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Aus einem Guss



Um die Unverwechselbarkeit und den typischen Charakter des Sachsentores mit sei­ner historischen Bau­subs­tanz ne­ben den baulichen Brüchen und Wi­der­sprüch­lich­kei­ten der Nach­kriegs­zeit herauszuarbeiten, sieht die Pla­nung eine schlichte und ele­gan­te Neugestaltung des Freiraumes vor.

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Die neu geplante Stadt­mö­blie­rung und die­ Bo­den­ma­te­ri­a­lien sollen in ihrer Anordnung und Ma­te­ri­a­li­sie­rung möglichst "in einem Guss" gestaltet sein, um eine zu­rück­hal­ten­den Charakter zu erhalten.

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Das Gestaltungskonzept sieht als Neuinterpretation der alten Straße Sach­sen­tor eine Dreiteilung des Straßenraumes vor, die im öffentlichen Raum ein Angebot von Zonen für un­ter­schied­li­che Funktionen anbietet: eine Mittelzone, zwei Randzonen, neues Stra­ßen­mo­bi­li­ar und ein neues Beleuchtungskonzept.

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Fotos: Oliver Heissner
Projekttitel: Fussgängerzone
Architekt, Architektin, Architekturbüro:
Loosen, Rüschoff + Winkler
aus: Hamburg
Diesem Projekt sind redaktionell folgende Stichworte zugeordnet:
Stadträume
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