haus p sitzt auf einem hanggrundstück in klosterneuburg und scheint ins tal zu blicken. die homogene form wird durch die ausführung der fassade aus betonfertigteilen zusätzlich verstärkt.
der straßenseitige zugang führt entlang der rückgradartigen längsachse, an garage und terrasse vorbei, in das hausinnere, wo sie sich, an wohnküche, garderobe und treppenabgang vorbei, bis zur glasfront des wohnzimmers mit atemberaubendem blick in die donauniederungen verliert.
die fassade ist je nach ausrichtung offen oder geschlossen ausgebildet. während sie sich auf der westseite, bei wohnküche und terrasse, komplett in richtung pool und garten öffnet, schließt sie sich zur ostseite nahezu völlig zum nahe gelegenen nachbarhaus hin. hier lenken kiemenklappen die sicht in richtung tal und schaffen privatsphäre im wohnbereich.
Projekttitel: haus p
Architekt, Architektin, Architekturbüro:
Caramel architekten
aus: wien
Fotonachweis:
fotos: hertha hurnaus
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